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Sitemap – einfach erklärt

Eine Sitemap ist wie ein Inhaltsverzeichnis für deine Website – nur digital. Sie listet alle wichtigen Seiten und Unterseiten auf, damit Suchmaschinen diese leichter finden und verstehen können. Das ist besonders wichtig, damit deine Inhalte über Crawling erfasst und später in der Indexierung korrekt gespeichert werden.

Es gibt zwei Hauptformen:

Die XML-Sitemap, die speziell für Suchmaschinen gedacht ist, und die HTML-Sitemap, die Besuchern hilft, schnell den Überblick zu behalten. Eine XML-Sitemap enthält neben den URLs oft auch Informationen wie das letzte Änderungsdatum einer Seite oder wie oft sie aktualisiert wird.

Warum ist das wichtig?
Ohne Sitemap kann es passieren, dass Suchmaschinen einzelne Seiten nicht entdecken – besonders, wenn sie tief in der Website-Struktur versteckt sind oder kaum verlinkt werden. Das kann zu Lücken im Suchergebnis führen. Ebenso sollten nur funktionierende Links enthalten sein, damit keine fehlerhaften 404-Seiten in der Sitemap stehen.

Eine Sitemap wird meist automatisch von deinem Content-Management-System oder einem SEO-Plugin erzeugt und sollte regelmäßig aktualisiert werden – etwa bei neuen Seiten oder gelöschten Inhalten. Damit Suchmaschinen die Datei leicht finden, kann sie in der robots.txt eingetragen und zusätzlich in der Google Search Console übermittelt werden.

Fazit: Eine gut gepflegte Sitemap sorgt dafür, dass deine Website vollständig erfasst wird – ein einfacher, aber wichtiger Baustein für bessere Sichtbarkeit in Suchmaschinen.

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